Mit FoodAlly möchte ich die realen Kosten für Güter des täglichen Bedarfs auf einfache Art zugänglich machen.

Meine Vermutung und mein fester Glaube ist: Gute Kost ist günstig, wenn man am richtigen Ort einkauft. Und wir fallen zu einfach auf die Couponing-Strategien der Händler herein. Die Effekte dieser Verkaufsstrategien können sogar so stark sein, dass wir ein Vielfaches ausgeben — nur aus Gewohnheit.

Mit den Ersparnissen sollen die Menschen besser leben können: auf nachhaltigere Alternativen und umweltverträglichere Produkte ausweichen und bewusster einkaufen.

Ein Verbündeter, kein Verkäufer

FoodAlly soll der alliierte Kompagnon vor und beim Einkaufen sein. Immer neutral und im Interesse der einkaufenden Menschen. Daher wird es auf der Plattform nie Werbung für Produkte oder Händler geben — keine bezahlte Platzierung, keine Affiliate-Logik, keine „gesponserten“ Empfehlungen.

Und die Menschen können Rückmeldungen über Preisschwankungen geben. So entsteht eine Community für eine bessere Welt mit faireren Margen.

Die Daten geben mir recht

Wir beobachten seit über einem Jahr täglich die Preise bei Migros, Coop, Aldi, Lidl, Denner und weiteren Händlern. Schon der erste Blick auf einen kompletten Wochenkorb einer vierköpfigen Familie zeigt, wie gross der Spielraum ist:

9,5× — zwischen günstigstem und teuerstem Korb

≈ 495 Fr. — günstiger Monatskorb (Essen)

≈ 1380 Fr. — typischer Monatskorb (Essen)

−45 % — Discounter schlagen oft sogar M-Budget

Wer denselben Bedarf deckt, kann je nach Einkaufsverhalten ein Vielfaches ausgeben. Genau diesen Unterschied macht FoodAlly sichtbar — Woche für Woche, Produkt für Produkt.

In den ersten beiden Beiträgen schaue ich genauer hin:

Mitmachen

FoodAlly lebt von Aufmerksamkeit. Wenn dir ein Preis komisch vorkommt — eine Aktion, die keine ist, eine stille Erhöhung, eine Schrumpfpackung — melde es. Gemeinsam machen wir den Markt ein Stück fairer.

Neutral. Werbefrei. Im Interesse der einkaufenden Menschen.